Krimis

geschrieben von der 5A

Der entführte Hund

 

Es war ein kalter Sonntag. Mister Luftballong plante wieder mal  ein Verbrechen. Er wollte den Hund von Emilia Langhaar klauen. Was er nicht wusste: Emilia war eine Kommissarin. Was Mister Luftballong für ein Verbrecher war? Er klaute Haustiere und erpresste dann die Besitzer. Wenn sie nicht zahlen dann hängte er sie an ganz viele Luftballons damit sie weg fliegen. Mister Luftballong lockte Emilias Hund namens Lucky. „Komm Lucky, komm zu Onkel Luftballong!“. Er hielt ihm eine dicke Wurst vor die Nase. „Komm jetzt!!!“ rief er wütend. Doch Lucky wollte nicht. Plötzlich packte er den Hund und klemmte ihn unter dem Arm. Lucky wurde ins Auto gepackt. Mister Luftballong schrieb einen Zettel und legte ihn später in den Briefkasten. Dann fuhr er weg mir Lucky.

Eine Stunde später kam Kommissarin Langhaar von einem langen Arbeitstag zurück. Das erste, was sie machte, sie lehrte den Briefkasten. Dann öffnete sie die Tür und ging rein. Sie rief nach ihrem Hund Normalerweise kommt er sofort. Aber heute kam er nicht. Sie rief noch mal. Aber er kann schon wieder nicht. Erst mal setzte sie sich hin und blättert die Post durch. Da entdeckte sie den Erpresserbrief. Darauf stand: „Entweder Sie zahlen 25000 Euro oder der Hund fliegt weg. Herzliche Grüsse Mister Luftballong!“ Für eine Sekunde blieb ihr Herz stehen. Jetzt musste gehandelt werden das stand fest. Also rannte sie aus dem Haus. Sie entdeckte Reifenspuren auf der nassen Strasse. Sie setzte sich sofort in ihren Wagen und fuhr der Spur nach, bis sie bei einer Lagerhalle ankam, Schampoo machte. Sie stieg aus und schaute sich um. Plötzlich entdeckte  sie einen Büschel haare. Sie hatten genau die Farbe von Lucky `s Fell. Danach hörte sie einen Hund bellen. Doch das Bellen, wurde immer leiser. Die Kommissarin rannte noch schneller. Und da entdeckte sie den Hund. Aber es war nicht Lucky. enttäuscht lief sie zurück. Sie ging noch eine Stück weiter. Dann stolperte sie über eine schwarze Mütze. Die können dem Täter gehören! Also rief sie bei den Kollegen von der Polizei an und bat sie einen Suchhund mit zubringen. Eine halbe Stunde später kommen sie. Der Führer des Hundes hält ihm die Mütze unter die Nase. Wie der Blitzrannte der Hund los. Noch einige Minuten schlug der Hund an. Er hatte  Lucky gefunden in einem alten Schuppen. Sie öffneten die Tür. Lucky sprang Emilia entgegen. Er leckte ihr Gesicht vor Freude ab. Aber Mister Luftballong war nicht da. Also legten sie sich auf die lauer. Fünf Minuten später kam er. „Zugriff!“ Sie hatten ihn erwischt und er fuhr direkt mit dem Auto ins Gefängnis.

Lena


Brand im KKL

An einem schönen Samstagmorgen um 05:13 Uhr geht der Kommissar Reynold gerade in sein Büro. Zur gleichen Zeit im KKL will Jie Haug, der bekannte Verbrecher, die Aufführung des selben Abends ruinieren. In der ganzen Aufregung konnte er ungestört das ganze Geld, das die Besucher bezahlt hatten, stehlen. Und zwar möchte er den Konzertflügel stehlen. Der Verbrecher kam gerade zum KKL, als er plötzlich ein Schiff kommen sah. Er rannte zum Hintereingang, nahm sein Brecheisen und knackste die Tür auf. Gerade als er die Tür schloss kamen die Touristen vom Schiff. „ Huh Schwein gehabt“, flüsterte er zu sich und putzte sich den Schweiss von der Stirn. Er ging nach vorne bis zum Konzertsaal. Er ging hinein und dachte sich: „ Der Konzertflügel ist doch viel zu schwer!“ Also holte er das Geld und ging zurück in den Konzertsaal. Plötzlich ging die Tür hinter ihm auf. Im letzten Augenblick konnte er sich verstecken. Er dachte sich : „ Ich kann das Konzert ganz ruinieren, damit das KKL kein Geld mehr bekommt. Die Tür schloss sich wieder. Der Plan von Jie war ein Feuer zu entzünden. Gerade als er hinaus wollte kam der Direktor hinein. Jie Haug rannte um sein Leben. Doch der Direktor ergriff das Telefon und rief Kommissar Reynold an. Als der Direktor in den Konzertsaal ging erschrak er. Der ganze Konzertsaal brannte. Er rannte aus dem KKL und alarmierte die Feuerwehr. Als der Brand gelöscht wurde, kam Reynold zum Einsatz. Er sagte zum Direktor: „ Das Konzert heute Abend wird auf der Seebrücke stattfinden und alle Leute werden eine Spende zahlen, weil es auch Zuschauer gibt die kein Ticket haben. Mit dem gesammelten Geld wird der Konzertsaal neu gebaut.“ „ Ja natürlich!“, meinte der Direktor. Jetzt aber lief der Kommissar ins KKL zum Konzertsaal. Da drinnen sah es wirklich extrem schlimm aus. Zum Glück stand der Flügel in einem anderen Raum und dadurch nicht beschädigt. Der Kommissar fand am Eingang ein Feuerzeug. Er nahm es mit in sein Labor. Er fand einen Fingerabdruck darauf und hatte ein paar Verdächtige gefunden. Die Verdächtigen waren: Jie Haug, Ato Beam, Minder Lander und Arbert Arbon. Er befragte alle und bat um einen Fingerabdruck. Als er wieder in seinem Labor war, verglich er die Fingerabdrücke mit dem Profil das er hatte. Im nu war ihm klar, dass Jie Haug der Verbrecher sein musste. Er rannte zum KKL. „ Darf ich mir einmal Das Video von 05:13 – 05.30 anschauen?“, fragte der Kommissar. „ Ja sicher!“, sagte der Direktor. Sie gingen ins KKL zur Überwachungskamera. Auf dem Video sah man wie Jie Haug das Feuer entzündete. Schnell sagte Reynold : „ das brauche ich um Jie verhaften zu können.“ Er zog sein USB-Stick aus seiner Tasche und kopierte das Video auf den Stick. Er verabschiedete sich und stieg in sein Auto. Er fuhr zur Polizeiwache und zeigte ihnen das Video. Die Polizisten stiegen in ihr Auto und fingen Jie Haug ein. Reynold ging zum Gericht, gab den USB-Stick ab. 5 Minuten dauerte die Gerichtsverhandlung und Jie Haug wurde zu 28 Jahren Gefängnis verurteilt. Reynold bekam viel Lob und eine Auszeichnung.

Joel


Der anonyme Anruf

Es war ein schöner Sonntagmorgen bis ein anonymer Anruf bei der Polizei ankam. Der Anrufer erzählte  der Polizei, dass jemand in seiner Kirche umgebracht worden sei und gab ihnen die Daten, wo die Kirche liegt. Sie Polizei uns Detektivin Blümchen machte sich schnell auf den Weg. Detektivin Blümchen ist 21  Jahre alt hat lange braune Haare. Ihr Merkmal  ist die lange Nase. Als sie ankamen sass jemand in der Kirche. Alle waren sehr überrascht, dass eine alte frau war. Sie fragte sie, ob sie den Mord miterlebt habe, aber sie flüsterte nein. Bei der umgebrachten Person handelte es sich um ein junges Mädchen namens Hyden. Neben Hyden war eine Blutspur und neben der Blutspur ein Dolch. Aus dem Nichts meldete sich ein Polizist. Er hatte Schuhabdrücke gefunden. Die Schuhabdrücke waren sehr gross etwa die Grösse 46 vermutete  Detektivin Blümchen. Sie folgten den Schuhabdrücken bis zum Haus des Besitzers. Alle fanden es dort komisch und unheimlich. Sie klopften bei Paul, dem  Besitzer der Kirche an. Doch niemand war Zuhause. Die Polizei und Detektivin Blümchen gingen rein.  Im Haus von Paul fanden sie Schuhe mit Blut daran und eine weisse Frauenperücke. Jetzt war allen klar, wer der Täter war. Aber warum wusste niemand. Plötzlich hörten sie ein Poltern. Detektivin Blümchen schlich sich dort hin und sah Paul. ER wollte fliehen, doch da schnappte Detektivin Blümchen Paul. Auf dem Polizeirevier erklärte Paul: “Ich wollte eigentlich niemanden umbringen. Ich wollte nur Aufmerksamkeit für meine Kirche!“ „ Sie sind trotzdem festgenommen!“

Andrea


Der Tote Tag

Es war ein Wintertag 12.12.2018. Einer Woche zuvor gab es einen Todes Tag. Ein Mann hatte eine hübsche Frau umgebracht. Eine andere Frau hat es gesehen und hat den Kommissar Detektiv Bigestboy und Die Polizei alarmiert. Die Frau beschrieb, dass der Täter eine Kürbismaske hätte. „Das ist schon eine gute Beobachtung!“, sagte der Kommissar Detektiv  Bigestboy. Die Frau hatte noch gesagt dass der Täter etwas Brennendes hatte. Der Bigestboy und der Polizist gingen andere Menschen fragen, ob sie in gesehen haben. Tatsächlich, jemand hat gesagt, dass er eine Kassenfrau umbrachte. „Danke für den Hinweis! “, sagte der Bigestboy. Die beiden gingen zum Tatort. Ein Mann sah, dass der Täter violette Hosen an hatte. Kommissar Detektiv Bigestboy ging in einen Laden, da gibst violette Hosen. Er fragte: „Kennen Sie einen Täter, der eine Kürbismaske trägt und violette Hosen? “.Plötzlich rannte der Verkäufer weg, aber der Polizist hat ihn gefangen und sagte: „Kennst du ihn, kennst du ihn?“ „Ja ich kenne ihn!“, sagte der Verkäufer. Der Verkäufer sagt, dass er in der Baar sei. „Danke“, sagte der Polizist und Kommissar Detektiv Bigestboy. Sie gingen in die Baar und sahen den Täter. Der Täter schoss Bigestboy ab. Er war tot. Der Polizist hat ihn verfolgt und den Täter umgebracht, weil er gegen so viele Regeln verstossen hatte.

Er hiess übrigens Mr. Kürbbi der Täter.

Er war 25 Jahre alt.                                                         

Raphi


Der Mord auf der Strasse

Es ist Freitagnachmittag im Kanton Luzern. Kommissarin Maskaponia geht gerade zurück zu ihrem Büro. Sie bemerkte nicht, dass jemand sie beobachtet. Als die Kommissarin in der Polizeiwache verschwindet kommt der Beobachter aus dem Gebüsch. Er ist ein junger Mann. Seine Merkmale sind schwarze, aufstehende  Haare, grosse Füsse und. Ganz langsam schlich er zu einem jungen Mädchen. Der Mann nimmt sein Messer hervor. jetzt geschieht es ganz schnell. Plötzlich ermordet er das kleine Mädchen. Es blutet sehr stark. Er steht voll in den Blut tropfen. Der Täter rennt davon, ohne es zu bemerken.

Nach fünf Minuten kommt eine ältere Dame vorbei. Sie erschrickt so sehr, dass sie fast ohnmächtig wird. Aber sie ruft gleich die Polizei an. Kommissarin Maskaponia kommt auf der Stelle. Als sie angekommen ist weiss sie gerade wo der Mörder hingelaufen ist.  Sie steigt in den Wagen und saust in die Richtung die, die Spur führt. Als sie aber nichts sah kehrte sie zur der Stelle zurück wo der Mord sich zugetragen hatte. Maskaponia nimmt ein kleiner Plastiksack hervor und nimmt etwas von dem Blut was am Boden ist und findet das Messer wo er benutzt hat. Sie steigt ihn ihren Flitzer und braust in das Präsidium. Im Labor gibt sie das Blut in eine Maschine und das Messer nimmt sie die Fingerabdrücke ab. Kommissarin Maskaponia kann so herausfinden, wer es sein könnte. Später auf dem Computer, erschienen drei Verdächtige. Es waren Nico Magi, Toni Pommel und Mineropplo. Sie geht bei jedem vorbei. Zuerst bei Nico als er aufmacht fragt die Kommissarin ihn: „ Wo warst du am Freitagnachmittag etwa um 16:00 Uhr?“ Er antwortet: Ich war mit meiner Frau im Kino und nachher noch in einem Café.“ Sie sagt zu ihm: „ Okay:“ Als sie beim nächsten klingelt machte niemand auf sie  denkt sie er ist nicht zuhause. Beim dritten war auch niemand zuhause. Maskaponia ging zu sich nach Hause. Am nächsten Tag steigt sie ins Auto und klingelt Mineropplo. Er macht auf. „ Was hast du am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr gemacht?“ Minerpplo antwortet: „Ich hatte zwei Stunden fernseh geschaut.“ Zwanzig Minuten später ist sie bei Toni. Beim ihm machte auch jemand auf. Die Kommisarin fragt genau die gleiche Frage wie bei den anderen. Er antwortet: „ Ich war im Kino.“  Später im Büro weiss sie wer es war. Sie fährt zu ihm und nimmt in fest.

Lösung: der Mörder ist Mineropplo.

Rahel